Ev. Kirchengemeinde Nieder Neuendorf
Ev. Kirchengemeinde Nieder Neuendorf

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2014, 1. HJ

Das große Sommerfest

Stars in concert - unsere Musicalkinder

der beiden evangelischen Gemeinden in Hennigsdorf

 

"Ich glaube an Gemeinschaft mit Gott als Fundament", so bekennen wir unseren christlichen Glauben. "Glauben gemeinsam leben" - war ein Hauptgedanke der Klausurtagung unserer beiden Gemeindenkirchenräte im Januar 2014.

Was hat dies mit Zachäus, dem Gauner aus der Zöllnertruppe auf dem Markt in Jericho zu tun? (dargestellt von Kindern im Musical unter der Leitung von Frau Bormeister und Frau Ude zu Beginn unseres Gottesdienstes)

Nach seiner täglichen Abzocke bei den Händlern des Marktes nimmt sich Jesus seiner an; Zachäus, der wegen seiner beispiellosen Geldgier und seines miesen Charakters nie Freunde fand! Mit ihm wagt Jesus einen Neuanfang! Würde er nun wohl gleich einen großen Teil seines Geldes in das neue Kirchenmodell, gebaut von Herrn Hünlich, spenden!?

Unser Gemeindesommerfest stellt auch einen neuen Anfang dar! Auf andere Weise als im Musical hatte es auch mit Aufbruch, Vertrauensbildung und Gemeinschaft zu tun.

Was können wir zusammen unter dunkelblauem, aber trockenen Himmel im Kirchgarten und in den Räumen alles tun? Gottesdienst feiern, einander zuhören, miteinander reden, singen, tanzen, Speisen bereiten und sie genießen, aus früheren Zeiten plaudern, im Sand buddeln, uns sportlich und gymnastisch betätigen, spenden, handwerkeln, mitreden, hüpfen, Boule, Karten, Wii und andere Spiele spielen, Wellness erleben, tätig und nützlich sein, aufräumen.... dies alles geschah an über 10 Stationen mit Hilfe vieler Gemeindemitglieder und Sponsoren vor und hinter den Kulissen.

Wir danken allen, die zum Lob und zur Ehre Gottes ihre Kräfte mobilisierten und für unsere Gemeinschaft einsetzten!

Ein Anfang ist gemacht! Der Weg ist frei für weitere Gemeinsamkeiten!

 

"Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt!

Er selbst kommt uns entgegen, die Zukunkft ist sein Land.

Wer aufbricht, der kann hoffen, in Zeit und Ewigkeit.

Die Tore stehen offen, das Land ist hell und weit."                K. P. Hertsch 1989, EGB 395

 

Sylvia Wieczorek

Gemeindekirchenrat Martin-Luther-Kirche

Familienkonzert

Die Karawane zieht weiter - der Sultan hat durst!

Am 21.06.2014 gab es das Sommer-Familienkonzert in unserer Kirche. Dieses Mal gab es einen Ausflug in den Orient. Reiseleiter war wieder "Kater Johann", der im letzten Jahr mit seinem Zaubernotenbuch bereits zahlreiche Komponisten in der Vergangenheit besucht hatte. Diesesmal war ein Seil-Trick, den er seinen "Fans" vorführen wollte, der Stein des Anstoßes, um mit dem Zaubernotenbuch in den Orient zu reisen und allerlei Abenteuer zu erleben. Nicht zuletzt galt es am Ende mit vereinten Kräften und lauten Gesängen und Trommeln dafür zu sorgen, dass der Sultan aus seinem Schlaf erwacht.

Die Gruppe "Klassik Edition Nr. 5" bereitet uns mit einer schönen Auswahl an klassischer Musik einen unterhaltsamen Nachmittag. Die liebevollen Kostüme und vor allem das Flötenspiel nahmen einen mit auf den Flug mit dem fliegenden Teppich und es zeigte sich ein weiteres Mal, dass die hohe musikalische Qualität der Musiker etwas ganz besonderes für uns ist. Nach geglückter Landung gab es dann in gemütlicher Runde eine Kaffeetafel im Gemeindehaus.

Gemeindefahrt nach Rheinsberg

Die fröhliche Reisegesellschaft
Am 12. Juni 2014 war es soweit: Unsere Pfarrerin, Frau Eger, hatte wieder eine Tagesfahrt für die Hennigsdorfer und Nieder Neuendorfer Senioren organisiert. Gut gelaunt und bei herrlichem Wetter machten wir uns mit dem Busunternehmen TUK International auf den Weg. Herr Jellen übernahm in gewohnter Weise die Moderation.
In Rheinsberg angekommen, besuchten wir zunächst den Schlosspark. Hier hat Kronprinz Friedrich nach eigener Aussage eine herrliche Zeit verlebt.
Danach ging es in die Laurentius-Kirche. Der dortige Kantor erzählte uns viel wissenswertes über die Kirche und gab auf beiden Orgeln eine Kostprobe seines Könnens. Frau Eger hielt eine kurze Andacht, und nach gemeinsam gesungenen Liedern verließen wir seelisch gestärkt diesen Ort.
Nun stand das Mittagessen in der "Holländermühle" auf dem Plan. Jetzt auch körperlich gestärkt, steuerten wir die Dampferanlegestelle an. Gut zwei Stunden schipperten wir über die Rheinsberger Gewässer bis nach Zechlinder Hütte und zurück. Auch hier wurden wir durch den Schiffsführer gut informiert.
Nach unserer "Landung" sahen wir uns in der Ausstellung einer Porzellanmanufaktur um.
Den Abschluss des Tages in Rheinsberg bildete das Kaffeetrinken, wiederum in der "Holländermühle".
Erschöpft, aber zufrieden, verließen wir Rheinsberg. Die Zeit bis Hennigsdorf vertrieben wir uns mit dem Singen von Volksliedern.
Ein schöner Tag mit tollen Eindrücken, an die wir sicher noch eine Weile denken werden, ging zu Ende.
Margret Hesse
 

Flohmarkt

Am 17.05.2014 wurde auf unserem Kirchengelände bei bestem Wetter wieder eifrig getrödelt.

Das Gelände war mit Ständen gut gefüllt. Den Hauptteil boten wieder Baby- und Kindersachen. Aber auch anderer Flohmarkt-Trödel wechselte den Besitzer.

Die Verkäufer waren sehr zufrieden. Viele warten schon mit Spannung auf den nächsten Termin.

Der Preis für den Stand war neben 5 Euro auch ein selbstgebackener Kuchen. Das Kuchenbüffet war zum Schluss nahezu geplündert - das spricht deutlich für eine gute Qualität der mitgebrachten Backwerke.

Herr Eger versorgte die Besucher mit gegrillten Würstchen.

Gesegnete und fröhliche Ostern!

Während Ihr Gottesdienst gefeiert habt, war ich fleißig!

Während der Osterfeiertage war in unserer Gemeinde wirklich viel los. Im Grunde konnte man fast non-stop durchfeiern und alle Aspekte von Ostern erleben und genießen.

Am Gründonnerstag gab es das ökumenische Projekt für Grundschüler zum Erleben und Begreifen des Osterfestes. Gestartet wurde in unserer Nachbargemeinde in Hennigsdorf und die Fortsetzung erfolgte bei unseren Freunden in der katholischen Gemeinde.

Der Gottesdienst zum Karfreitag war ebenfalls sehr gut besucht und lud die Menschen dazu ein, sich des Opfers bewusst zu werden, dass sich einer tatsächlich bereit erklärt hat für uns zu sterben. Der Tod bedeutet eine Zäsur im Leben der Zurückgebliebenen, der Tod Jesus Christus' ist uns jedoch gegeben worden, um daraus Liebe zu erfahren.

Am Ostersonnabend gab es - ausgerichtet von unseren Jugendlichen und Konfirmanden - um 21:00 Uhr ein sehr gut besuchte Andacht mit viel Musik zur Osternacht. Im Anschluss traf man sich noch bis nach Mitternacht am Osterfeuer in unserem Gemeindegarten.

Den Tag der Auferstehung begingen wir alle am Ostersonntag im Festgottesdienst. Der Chor sang uns drei Stücke, darunter das aus Taizé stammende "Je crois, que mon Sauveur est vivant" (Ich glaube, dass mein Erlöser lebt). Die Kirche war wieder österlich geschmückt worden und Pfarrerin Eger hielt eine Predigt zu dem traditionellen Ostergruß "Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!"

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Kinder eingeladen, in unserem Garten Ostereier zu suchen und hatten hier die Chance, dem Osterhasen die Pfote zu geben. Der kleine Racker war eigens von einer unserer Konfirmandinnen mitgebracht worden. Nachdem alle Verstecke aufgestöbert worden waren traf sich die Gemeinde im Gemeindesaal zum gemeinsamen Osterfrühstück. Gut besucht und vor allem reichhaltig bestückt konnte hier nach herzenslust geschmaust und geplauscht werden.

Ökumenischer Gründonnerstag

So hat's im Original wohl eher nicht ausgesehen...

Bereits zum zweiten Mal luden die Kirchen der Stadt Hennigsdorf zu diesem gemeinsamen Projekttag ein. Ca. 30 – 35 Kinder kamen und erfüllten das Gemeindehaus der Martin-Luther-Kirche Hennigsdorf mit fröhlichem Kinderlärm. Begrüßt und empfangen wurden alle von den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/n. In diesem Jahr gehörte auch die Konfi-Gruppe von Pfr. Liepe dazu. Wer wollte, konnte sogleich kreativ werden und „sein Kreuz“ gestalten oder in der Küche Fladenbrote für das geplante Agapemahl backen.

Mit Liedern und musikalischer Unterstützung der Jugendlichen der Landeskirchlichen Gemeinschaft wurden wir eingestimmt auf den Tag. Ein Film zeigte uns die wichtigsten Stationen aus dem Leben Jesu. In Kleingruppen haben wir dann einzelne Stationen des Kreuzweges, den Jesus gehen musste, genauer angeschaut und eine Umsetzung für „unseren Kreuzweg“ vorbereitet.

Alles mündete dann in den gemeinsamen Kreuzweg. Unterwegs wechselten sich die Kinder beim Tragen des Kreuzes ab. Unser Weg endete in der Katholischen Kirchengemeinde Hennigsdorf.

Nicht ohne Ausblick auf Ostern, dem fröhlichen Fest der Auferstehung Jesu, verabredeten wir uns für die nächsten Gottesdienste und wünschten schöne Osterferien.

Wir danken allen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

           

Gabriele Bormeister

Damit sich die Putzerei auch gelohnt hat...

Super-Bernie in action!

Nachdem unsere Kirche nun für das Osterfest in liebevoller Kleinarbeit gewienert und geschrubbt wurde, sollte nun dafür gesorgt werden, dass nicht mehr so viel neuer Dreck nachkommt. Aus diesem Grunde wurde vor der Kirchentür ein Rost in den Boden eingelassen.

Gemeindekirchenratsmitglied Bernd Wedewardt legte selbst Hand an und flexte die Bodensteine in die richtige Größe. So konnten Frau Birkholz und er das Rost genau vor der Kirchentür einpassen. Beide sorgten dafür, dass dort keine Stolperfalle ist.

Es ist echt klasse, dass wir solche Arbeiten selbst erledigen können - auch das ist Teil eines aktiven Gemeindelebens; eben UNSERE Gemeinde!

Frau Birkholz - unsere Frau für's Grobe und Feine!

Weltgebetstag 2014

Die Begegnung mit Jesus war dieses Jahr im Land Ägypten

Zum Weltgebetstag 2014 luden in diesem Jahr die Frauen aus Ägypten ein, den Gottesdienst nach ihren Vorstellungen zu feiern.

Neben ein wenig Landeskunde stand dabei die Geschichte von Jesus, wie dieser an einem Brunnen auf eine Frau trifft, im Vordergrund. Sie gibt ihm zu trinken und denkt sich, sie täte ihm einen großen Gefallen damit in der heißen Mittagssonne. Doch er macht sie darauf aufmerksam, dass das Wasser, was er ihr zu geben hat, doch soviel wichtiger sei. Gott als lebendiges Wasser löscht jede Art Durst unseres Inneren. Diese Geschichte wurde uns von Frau Tentscher und Frau Malinski aus dem GKR vorgespielt.

Unsere Damen aus dem Frauenkreis lasen uns die Worte, welche die Ägypterinnen uns für diesen Gottesdienst vorgegeben hatten. Außerdem stellten Sie uns schauspielerisch vier verschiedene Ägypterinnen vor: die alte Witwe, die auf dem Land lebt, dann die Frau, die für das alte prächtige Hochkultur-Ägypten steht, die moderne arbeitende junge Frau aus Kairo und die junge Studentin, die mitten im arabischen Frühling steckt. Auf diese Weise erfuhren die Gottesdienstbesucher einiges über die Lebensverhältnisse in dem Land.

Natürlich wurde auch wieder viel gesungen und getanzt.

Im Anschluss an den Gottesdienst luden die Damen vom Frauenkreis an den gedeckten Tisch und verwöhnten uns mit ägyptischen Gerichten.

Auch ohne Innensanierung ein neuer Glanz im Hause...

Frau Birkholz und der weitere Helfer haben die Arbeiten in unserer Kirche so gut wie abgeschlossen. Nun freuen wir uns darauf, Ostern wieder in einer schönen und gepflegten Kirche feiern zu können. Sehen Sie selbst, was sich alles verändert hat:

Der Weltgebetstag kann kommen...

Am 09.03.2014 um 10:00 Uhr ist es soweit - der Weltgebetstag mit Gastgeberland Ägypten kann gestartet werden. Die Damen aus unserem Frauenkreis haben im Gemeideraum schon alles vorbereitet...

Familientag zum Weltgebetstag am 01.03.2014

Rundtanz unter Anleitung von Sabine Wagner

Am 01.03.2014 fand unser gemeindeübergreifender Familientag zum Weltgebetstag im Gemeindehaus unserer Nachbargemeinde statt. Das Themenland ist in diesem Jahr Ägypten. Da stellt sich natürlich gleich die Frage: Wie wichtig ist Wasser für Menschen, die in der Wüste leben? Ganz wichtig, überlebenswichtig! Für Menschen in Ägypten gehört das Wasser zu den allerwichtigsten Dingen, die sie im täglichen Leben brauchen. Denn es steht ihnen nicht immer zur Verfügung oder muss unter großen Zeitaufwand und weiten Wegen herangeholt werden. Meist müssen Mädchen und Frauen diese schwere Arbeit übernehmen. Ums Wasser und um das Leben der Menschen in Ägypten ging es an diesem Nachmittag im Gemeindehaus der Martin-Luther-Kirche Hennigsdorf. Viele Familien, Konfirmanden und auch Einzelpersonen haben sich einladen lassen, um etwas über dieses Land zu erfahren. Zur Einstimmung gab es Bilder und auch einen Kurzfilm aus diesem Land zu sehen. Wasser kann  die Wüste zum Blühen bringen. Sehr anschaulich konnten wir es selber am Ende des Nachmittages an der "Rose von Jericho" sehen. Aus der vertrockneten Wüsteblume wurde eine entfaltete und sich grün färbende

Pflanze. Viel gab es auszuprobieren: es wurden Regenmacher und kleine Schiffchen gebastet, Hieroglyphen-Namensschilder gestaltet, schwere Wasserkanister transportiert, über Land und Leute informiert, gekocht und gebacken und auch getanzt und gesungen. Unsere "ehemalige Kantorin", Frau Fahs kam noch einmal zu uns und unterstützte uns mit ihrer Musik. So konnten wir alle Lieder und Tänze gut in die Abschlussandacht einbauen. Danke Fr. Fahs!
Zum Abschluss wurde wir noch mit einem ägyptischen Essen erwöhnt. Das war wirklich lecker.
Ich danke an dieser Stelle allen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Das war schon toll, was Sie und ihr an diesem Nachmittag geleistet habt. Auch unser Hausmeister, Hr. Fischer, packte am Abend noch mit an, um den Saal für den Gottesdienst am nächsten Tag vorzubereiten. Übrigens, im nächsten Jahr kommt der Weltgebetstag von Frauen auf den Bahamas. Sie und ihr seid herzlich dazu eingeladen.
Gabriele Bormeister

Frühjahrsputz - Klappe - die nächste...

Nachdem die Innenreinigung durch Frau Birkholz und einem Helfer in 35 Arbeitsstunden fast beendet wurde, rückte am 20.02.2014 der Baumdienst Evergreen aus Hennigsdorf an und fällte die zwei großen Koniferen, welche den Eingang unserer Kirche säumten. Da diese inzwischen sehr hoch geworden waren, versperrten Sie zusehends den Blick auf unser Portal und schluckten auch viel Licht. Nun wirkt der Eingangsbereich unseres Gotteshauses wieder großzügig und offen.

Herzlich Willkommen!

Kinderfasching am 16.02.2014

Am 16.02.2014 waren in unserer Gemeinde schon die Jecken los! Ab 11:00 Uhr versammelten sich unsere Kleinsten zum Kinderfasching im Kinderhaus und hatten zusammen eine schöne Zeit. Es gab ein leckeres Buffet mit vielen Köstlichkeiten und natürlich viele bunte Kostüme zu bestaunen. Neben viel Toben und Quatsch machen standen die Reise nach Jerusalem und Schaumkuss-Wettessen auf dem Plan. Zum Abschluss haben wir noch alle zusammen ein lustiges Lied gesungen!

Nieder Neuendorf Alaaf, Kinder-Jecken Alaaf, Gemeinde Alaaf!

Wir wünschen allen viel Spaß in der närrischen Zeit!

Bummelpause am 15.02.2014

Die letzte Bummelpause fand am 15.2.14 statt. Dieses Mal waren wir in
kleiner Runde versammelt, hatten aber trotzdem viel Spaß miteinander.
Wir erlebten mit Daniel "sein Schneeabenteuer" und bastelten winterliche
Fensterbilder. Leider hatte uns der reale Winter längst wieder
verlassen, aber das macht ja nichts. Falls auch ihr mal Lust habt zur
Bummelpause zu kommen, dann seid ihr natürlich herzlich dazu eingeladen.
Einmal monatlich treffen wir uns im Kinderhaus hinter dem Pfarrhaus. Der
nächste Termin ist der 22.03.2014. Die weiteren Termine findest du im
Terminkalender der Gemeinde.

3Klang singt zum Valentinstag

Einen besonderen Abend gestaltete unser Gemeindechor 3Klang zum Valentinstag am 14. Februar 2014. Im Speisesaal der Bibergrundschule luden unsere Sängerinnen zu einem musikalisch-lyrischen Abend rund um das Thema Liebe ein. Der Saal war vollbesetzt - leider konnten viele Platzanfragen im Vorfeld nicht berücksichtigt werden. Der Chor war sehr erfreut und gleichermaßen erstaunt über das große Interesse im Vorfeld.

Zu Gast war ein Dichter aus Berlin, der seine Liebesgedichte vortrug. Wolfgang Prietsch brachte mit wunderschönen Worten viele Facetten der Liebe und mit ihr verbundener Erlebnisse zum Ausdruck. Zwischen den Gedichten sang der Chor Liebeslieder aus verschiedenen Epochen und Musikrichtungen. Einige der musikalischen Darbietungen wurden auch von Solisten übernommen.

Um eine dem Tag der Liebe angemessene Atmosphäre zu schaffen, wurde der Speisesaal von Frau Birkholz, welche ja auch in unserem Chor mitsingt, in eine gemütliche Lounge verwandelt. Die Gäste saßen in kleinen Gruppen an liebevoll dekorierten Tischen. Dort konnten Sie sich an kleinen Köstlichkeiten und Getränken laben, während Chormitglied Saskia Feltz durch den Abend führte und erläuternde Worte zu den Musikstücken fand.

Besonders positiv fiel den Gästen aber auch die sehr zuvorkommende Arbeit von vier unserer diesjährigen Konfirmandinnen auf, die unter dem wachsamen Augen von Frau Zielke sehr aufmerksam und fleißig dafür sorgten, dass die Gäste keine trockene Kehle bekamen.

Der Applaus und die im Anschluss geführten Gespräche zeigten deutlich, dass der Abend überaus gelungen und ansprechend für alle war. Freudiges Erstaunen löste bei den Chordamen auch die Tatsache aus, dass sämtliche auf den Tischen bereitgestellten Programme des Abends von den Gästen mit nach Hause genommen werden wollten. Der Wunsch nach einer Erinnerung an diesen Abend war wohl sehr hoch.

3Klang freut sich sehr über die überaus positive Kritik und bemüht sich, weiterhin Konzerte dieser Art anzubieten.

Kinderbibeltage 31.01.14 + 01.02.14

Rund 30 Kinder tummelten sich an diesen beiden Tagen im Gemeindehaus.
Sie kamen aus den Nachbargemeinden Bergfelde, Schönfließ, Birkenwerder,
Borgsdorf und aus unseren Gemeinden in Hennigsdorf. Neben Spiel, Spaß
und einem Kreativnachmittag beschäftigen wir uns mit der Zeit Martin
Luthers. Wir hörten von den Ängsten der Menschen des Mittelalters und
wie Martin Luther versuchte, diese Ängste zu überwinden, was schließlich
zur Reformation führte.
Gut versorgt wurden wir von einem Team fleißiger Menschen, die sich um
das leibliche Wohl gekümmert haben. Allen sie herzlich gedankt.

Klausurwochenende der Gemeindekirchenräte in Hennigsdorf und Nieder Neuendorf

Du hast uns, Herr, gerufen, und darum sind wir hier. Wir sind jetzt deine Gäste und danken dir.

Du legst uns deine Worte und deine Taten vor. Herr, öffne unsre Herzen und unser Ohr.

Herr, sammle die Gedanken und schick uns deinen Geist, der uns das Hören lehrt und dir folgen heißt.

 

Text und Musik   K. Rommel 1967

 

Neues von der Klausurtagung der Gemeindekirchenräte

 

Mitglieder beider Gemeindekirchenräte versammelten sich mit ihrer Pfarrerin und ihrem Pfarrer vom

24. bis 26. Januar 2014 in Kirchmöser zu einer Klausurtagung, um den IST-Zustand unserer

Gemeinden zu sichten, Verbindendes und Trennendes zu beschreiben, Schwerpunkte künftiger

Zusammenarbeit zu entwickeln, Ressourcen zu nutzen, Visionen für machbare, gemeinsame

Projekte auf dem Fundament des „Glaubens an Gemeinschaft mit Gott als Fundament“ zu

diskutieren und umzusetzen.

Welche menschlichen, sächlichen, organisatorischen und externen Kräfte sind nötig für eine

funktionierende Zusammenarbeit, und was verändert sich durch diese Zusammenarbeit?

Selbst die geografische Lage unserer beiden Gemeinden spielte bei den Überlegungen eine Rolle.

In gemischten Gruppen sammelten wir Gedanken zu dem, was auf gutem Weg ist, Tradition ist, sich

bewährt hat und was einer Verbesserung bedarf.

Gemeindearbeit wie Gottesdienste, Senioren-, Frauen- und Familienkurse, Tauf- , Glaubens- und

Bibelkreise, Tanz- und Bastelkurse, Kirchenmusik, die gesamte Kinder- und Jugendarbeit,

Öffentlichkeitsarbeit innerhalb unserer Kirche (Gemeindebrief) und mit der Stadt

Hennigsdorf/Nieder-Neuendorf, Nutzung der Räume und Pfarrgarten, gemeinsame saisonale Feste

und die feststehenden, besonderen Feiertage, Lutherjubiläum in 2017 und Sonderveranstaltungen

wie Fahrten oder Basare haben sich bewährt, sind immer auch veränderungswürdig, um mehr

Gemeindeglieder zu erreichen und zur aktiven Teilnahme zu gewinnen.

Folgende Projekte sind zeitlich geplant, müssen noch mit Ideen und Leben erfüllt werden:

 

29. Juni 2014 ab 10 Uhr                         Sommerfest mit Gottesdienst

mit allen Gemeindegliedern und Kindern im Pfarrgarten Nieder-Neuendorf, Spaß für Jung und Alt

 

Beginn nach den Sommerferien,             „offenes Gemeindehaus“ zweimal monatlich 3- 4 Stunden

Probelauf ein Jahr                                  z.B. biblisch Kochen, Buchvorstellung, Filmvorführung, Gesellschaftsspiele, Vorträge zu lebenspraktischen Fragen

u. a.

 

11. Juli 2015                                         Sommerfest „Zwei Kirchen – Ein Fest“

                                                           „Nehmt einander an“

                                                                              

Nach den Sommerferien wird der Sonntagsgottesdienst in Hennigsdorf (jeden Sonntag) um 9.45 Uhr

und in Nieder-Neuendorf (2. Und 4. Sonntag) um 11 Uhr beginnen.

Besondere Gottesdienste bleiben so wie sie sind.

Alle GKR-Mitglieder konnten eine harmonische, aktive Zeit mit gutem Mut und in Freude in

Kirchmöser genießen.

 

Wenn wir jetzt weitergehen, dann sind wir nicht allein. Der Herr hat uns versprochen, bei uns zu sein.

 

 

Sylvia Wieczorek

Das verschneite Tagungszentrum in Kirchmöser
Fleißiges Erarbeiten von Ideen und Lösungen (hier der GKR Hennigsdorf)
Die Arbeitsergebnisse werden präsentiert (hier vom GKR Nieder Neuendorf)
Gemeinsamer Abschlussgottesdienst am Sonntag

Vorgezogener Frühjahrsputz

Frau Birkholz aus dem Kirchenchor und ein weiterer Helfer betätigen sich derzeit als fleißige Bienchen in unserer Kirche. Da werden die Deckenleuchter geputzt diverse Stühle aufgearbeitet. Außerdem bekommt auch die Kniebank einen neuen Anstrich.

Frau Birkholz putzte stundenlang bei kalten Temperaturen die komplette Kirche. Alles, wo sie drankommen konnte wurde abgewaschen und entstaubt. Das war auch sehr dringend nötig. Kanzel und Altar und Empore sowie alle Kirchenbänke wurden dabei nicht ausgelassen. Der rote Läufer wurde entsorgt - nun können wir endlich die schönen Bodenfliesen sehen. Auch diese wurden abgeschrubbt. Die Stühle und die Kniebank erhielten von Frau Birkholz einen neuen Polsterbezug.

Darüber hinaus wurde von ihr auch der Altarbereich überarbeitet. Der Teppich wurde professionell gereinigt und dann mit neuen Haltestangen wieder von ihr montiert. Dem Parament erging es genauso. Weiterhin nähte sie eine neue Altardecke, da die alte nicht mehr zu säubern und die Spitze morsch war. Das Altarkreuz wurde entstaubt - man war erstaunt über die neue Farbe - und muss nun noch entwachst werden. Vom ständigen Kerzenauspusten waren immer wieder Wachsspritzer ans Kreuz geflogen.

Um künftigen Flecken vorzubeugen, werden unter die Kerzenständer und Blumenvase nun eine Glasplatte gelegt. Unter dem Kreuzsockel wird eine flache Schale stehen, die verhindert, dass die neue Decke mit Rostflecken beschmutzt wird.

Für dieses herausragende Engagement haben Frau Birkholz und der Helfer unsere ganze Anerkennung und Dank mehr als verdient! Wir freuen uns, wenn wir zu Ostern in einer zwar noch nicht renovierten, dafür aber blitzsauberen Kirche sitzen werden.

Das Kreuz wird nach dem Entwachsen wieder auf dem Altar errichtet.
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